Bericht zur 5. Demo: Juristenrunde am 02.07.2021

Am 02.07.2021 fand um 18:00 die 5. Demo der offenen Gesellschaft Kurpfalz statt. Titel der Versammlung war „Bilanz der Coronarepressionen. Juristenrunde.“ Ziel der Kundgebung war es gegen das politisches Versagen beim Bevölkerungsschutz welcher in den Coronarepressionen gipfelte sowie gegen die unausgewogene mediale Berichterstattung bezüglich SARS-CoV-2 zu protestieren. Auf der Demo sprachen Richterin Karin, Berufsschullehrerin Melanie, Rechtsanwalt Ralf und KFZ-Meister Ergün. An der Kundgebung nahmen ungefähr 100 Menschen teil.

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5. Demo in Schwetzingen: Bilanz der Coronarepressionen. Juristenrunde

Am Freitag den 02.07.2021 findet um 18:00 in Schwetzingen die 5. Demo der Offenen Gesellschaft Kurpfalz statt. Die Demo gestaltet sich als stationäre Kundgebung in den Kleinen Planken: vor dem Lutherhaus, Mannheimer Straße 36 in 68723 Schwetzingen. Ziel der Kundgebung ist es die vergangenen Coronarepressionen zu kritisieren, juristische Aufarbeitung zu fordern und sich gegen präventiv die Repressionen im kommenden Herbst auszusprechen.

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4. Demo in Schwetzingen, Verwaltungsgericht setzt Willkür des Ordnungsamtes Schwetzingen Grenzen

Am 19.06.2021 veranstaltete die Offene Gesellschaft Kurpfalz ihre vierte Demonstration. Das Thema dieser Demonstration war „Bilanz der SARS-CoV-2-Bekämpfung. Fachexpertenrunde“. Zielsetzung der Versammlung war es die staatliche Willkür und Verhältnislosigkeit zu kritisieren im Umgang mit dem Bevölkerungsschutz bezüglich Corona. Weiterlesen

Karlizcek mit Falschaussagen zu „Long Covid“ in Pressekonferenz

Dies ist ein Auschnitt des Berichts zur 3. Kundgebung der OGK.

Der Redner warf der Regierung Falschaussagen zu „Long Covid“ also zu Deutsch Langzeitcorona vor. Das Problem dabei: In der Prä-Covid19 Zeit sprach man von Langzeitfolgen erst ab mehreren Jahren oder Jahrzehnten. Es handle sich also um Mittelzeitfolgen, oder auch schlicht postakutes Covid19 und nicht um Langzeitfolgen. Karliczek sprach am Montag, den 31.05.2021 von 3,5 Millionen Infizierten (nach RKI-Daten soweit so richtig) und behauptete dann, dass 10% davon mit Langzeitcorona kämpften, also 350.000 Menschen, „das ist eine unglaublich hohe Zahl, wie ich finde“ so Karlizcek. Von Langzeitfolgen spreche man wenn die Folgen „länger als 3 Monate andauern“ [6].

Der Redner findet, dass 350 000 Menschen, die in Deutschland an Langzeitfolgen (also postakutes Covid19) litten in der Tat unglaubliche Zahlen sind, weil Karliczek diese frei erfunden habe. Der Redner beschwerte sich über schlechten Journalismus, dass die gesamte Presse diese Zahlen gierig abgeschrieben hätten, um damit ihre reißerischen Schlagzeilen zu machen, so die Welt „Dramatische Zahlen an Corona-Folgeerkrankungen in Deutschland!“ [6]. Niemand fragte nach woher diese Zahlen kommen.

Die Faktenlage sieht anders aus

Bei der Literaturrecherche in Fachzeitschriften trifft man auf wesentlich kleinere Zahlen so gibt es eine Studie in der Zeitschrift Nature vom März 2021 mit Teilnehmern die tatsächlich symptomatisch mit Covid19 (und nicht nur symptomlos infiziert) waren im Nachgang verfolgt wurden. Von den Teilnehmern hatten [7] Weiterlesen

Bilanz der SARS-CoV-2-Bekämpfung. Fachexpertenrunde

Neu: Teilerfolg vor dem VG Karlsruhe: Anordnung des Trinkverbots auf Demo gekippt. Details siehe unten.
Wir laden ein zur 4. Versammlung diesmal zu Thema „Bilanz der SARS-CoV-2-Bekämpfung“ in Schwetzingen an der Bahnhofsanlage (240 kostenlose Parkplätze vorhanden). Die Kundgebung findet statt am 19.06.2021 von 14:00 Uhr – 16:30 Uhr. Ziel der Kundgebung ist es auf die Missstände der SARS-Cov-2-Bekämpfung (Corona) und unausgewogene mediale Berichterstattung hinzuweisen. Für diesen Zweck werden Fachexperten über Missstände aufklären.

Redner

Auf dieser Kundgebung wollen wir Fachexperten zu Wort kommen lassen. Das sind

  • Logopädin zu den Folgen der Maßnahmen bei Kindern aus logopädischer Sicht
  • Eine Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren zum Thema: natürliches Immunsystem gesunder Menschen statt Masken und bedingt zugelassene Impfung
Es gibt die Möglichkeit im Anschluss an die Reden Fragen zu stellen. Wer eine eigene Rede halten möchte, kann sich gerne am besten vorab per Kommentar oder Telegram melden.

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Demo in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht, Donnerstag, 17. Juni 2021 ab 15:00 Uhr

Demo in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht diesen Donnerstag, 17. Juni 2021 ab 15:00 Uhr


Versammlung von Anwälten vor dem Bundesverfassungsgericht. Schloßbezirk in Karlsruhe.

Für die
◾️Wiederherstelllung der Grundrechte,
◾️ des Rechtsstaatsprinzips
◾️und des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes.
Hintergrund: https://www.frischesicht.de/wuerdiger-protest/

Hinweis: der Verfasser sieht wenige der Anwälte die bei AfA mitwirken in ihrem Wirken bezüglich der Kritik an den Coronamaßnahmen als kritisierenswert an. Wir raten jedem gerade bei einigen der prominenten Vertreter der Bewegung kritisch zu sein. Als Streiter einer Offenen Gesellschaft unterstützen wir aber den Anlass der Demo und lehnen das Konzept der Kontaktschuld ab.

Bericht zur 41. Demo in Rauenberg – Reden von Rechtsanwalt und Richterin

Am 13.06.2021 sprachen Rechtsanwalt Ralf S. und Richterin Karin H. auf der 41. Kundgebung der Grundgesetz Guerilla in Rauenberg. Ziel der Kundgebung war es auf die Missstände bei den Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 (Covid19, Corona) der Regierung und auf unausgewogene journalistische Berichterstattung hinzuweisen.

Ralf sprach von der Problematik, dass es einfacher sei Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind. Die Leute wollten weiter an die Schreckenserzählungen glauben und daran, dass die Maßnahmen notwendig waren, statt zu akzeptieren, dass sie ein Jahr sinnlos verloren hätten, weil sie sich nicht dagegen gewehrt hätten.

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41. Kundgebung der Grundgesetz Guerilla

Wir hatten einen Rechtsanwalt für unsere nächste Kundgebung akquiriert, an welcher dieser leider aufgrund von Terminkonflikten nicht teilnehmen kann. Kurzerhand haben wir ihn deshalb auf die Kundgebung nach Rauenberg auf den Rathausplatz eingeladen Er wird dort am 13.06.2021 um 14:00 unter anderem von der Arbeit des Netzwerkes Krtisicher Richter und Staatsanwälte berichten.

Rauenberg liegt südlich von Wiesloch direkt an der A6 gut zu erreichen. Anfahrt zum kostenlosen Parkplatz.

Bericht zur 3. Demo “Wie wollen wir leben?” der offenen Gesellschaft Kurpfalz

Am 05.06.2021 startete um 14:00 Uhr vom neuen Messplatz in Schwetzingen der Demonstrationszug zur 3. Versammlung der Offenen Gesellschaft Kurpfalz (OKG). Ziel der Veranstaltung war auf die Missstände in der Corona-Bekämpfung der Regierung, die unausgewogene mediale Berichterstattung und die mangelnde demokratische Streitkultur hinzuweisen.

Der Zug führte über die über folgende Route: Karlsruher Straße – Friedrichsstraße – Schlossplatz – Schlossstraße – Dreikönigsgasse – Herzogstraße – Carl-Theodor-Straße – Bahnhofsanlage. Motto der Kundgebung war “Wie wollen wir leben? Mit Rechtsschutz, Planungssicherheit oder in Staatsabhängigkeit?”. An dem Aufzug nahmen ungefähr 30 Menschen teil, an der Schlusskundgebung nahmen auf und um die Veranstaltungsfläche circa 50 Menschen teil.

 

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3. Demo „Wie wollen wir leben?“ in Schwetzingen am 05.06.2021 um 14:00

Demonstrationszug und Abschlusskundgebung in Schwetzingen 05.06.2021, Beginn Neuer Messplatz (Kolpingstraße) 14:00 – 16:30.

Die PCR-Positivenzahlen sinken gerade in ganz Europa und es treten im Sommer nun Lockerungen in Kraft. Im September steht die Bundestagswahl an und kurz darauf der nächste Winter. Wir sind der Ansicht, dass weiter protestiert werden muss, unter anderem müssen folgende Dinge diskutiert werden: Weiterlesen

Lothar Wieler versucht unsachlich mit Angst den Eltern die Impfung ihrer Kinder schmackhaft zu machen

Auf der BPK am 21.05.2021 sagte Wieler: „Die Wahrscheinlichkeit, dass sich jüngere infizieren wird größer“, wenn die anderen sich impfen. Das ist wissenschaftlich falsch. Die Wahrscheinlichkeit sich infizieren sinkt – sofern die Impfung wie in den Studien berechnet wirklich das Infektionsrisiko senkt – mit jeder weiteren geimpften Person.

Tatsächlich wird die absolute Zahl der infizierten Kinder sinken, wenn Infektionsketten unterbrochen werden durch geimpfte Menschen, egal ob diese Menschen Kinder sind oder nicht. Die Anzahl der nachgewiesenen Infektionen bei Kindern, wird steigen, wenn man sich dann verstärkt auf die Testung von Ungeimpften, eben dann die Kinder fokussiert. Dadurch wird der Anteil infizierten Kinder im Bezug auf die gesamte Anzahl infizierten steigen, aber das ist eine relative Zahl, die nur steigt weil der Nenner (die Anzahl der Gesamtinfizierten) sinkt, nicht weil die Zahl der infizierten Kinder steigt.

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Pressemitteilung zur Demo “Wie wollen wir leben: Gesamtgesellschaftliche Abwägungen in freiheitlichen Demokratien” vom 15.05.2021

Am 15.05.2021 veranstaltete die Offene Gesellschaft Kurpfalz einen Aufzug mit anschließender Schlusskundgebung. Der Aufzug startete um 14:00 auf dem Alten Messplatz in Schwetzingen und zog zu Musik, Ausschnitten der Kunstaktion “Alles dicht machen” entlang der folgenden Route: Wildemannstraße – Mannheimer Straße (Kleine Planken) – Heidelberger Straße – Berliner Straße – Bahnhofanlage – Clementine-Bassermann-Straße – Friedrichstraße – Carl-Theodor-Straße – Bahnhofanlage. Auf der Route zeigte sich die evangelische Kirche solidarisch. Als Offene Gesellschaft Kurpfalz möchten wir uns herzlich bei der evangelischen Kirche Schwetzingen für die Unterstützung unserer Veranstaltung bedanken. Pfarrer Groß kam unserem Aufruf nach und trat für seine Meinung auf der Straße ein. Er zeigte Meinung „Impfen = Nächstenliebe“ auf einem großen Banner am Rande des Aufzuges.  Diesen beherzten Ausdruck der Meinungsfreiheit begrüßen wir und würden uns freuen, Pfarrer Groß auf der nächsten Demo auch als Redner begrüßen, damit er den restlichen Teilnehmern seine Meinung genauer erörtern kann. Weiterlesen

Pharmalobbyistin Kaliczek will von Covid19 nicht betroffene Gruppe impfen um andere nicht betroffene Gruppe zu schützen.

Bildungsministerin Kaliczek wirkt auf der Bundespressekonferenz vom 12.05.2021 so, als ob sie Abteilungsleiterin des Vertriebs der Impfmittelhersteller sei. Sie begrüßt die baldige Impfmittelfreigabe für 12-15 Jährige aufgrund der Tatsache, dass diese Kinder dann nicht mehr ihre jüngeren Geschwister anstecken könnten und dass das wichtig sei, weil die Impfmittelfreigabe für kleinere Kinder noch länger dauere. Doch: Kinder über und unter 12 Jahren sind von schweren Covid19-Verläufen zu 99,991% nicht betroffen. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DPGI)
und Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), stellen fest dass „von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%). [Dies] sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen „[2].

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Deutscher Ärztetag will Impfzwang für Kinder entgegen wissenschaftlicher Evidenz.

Der Deutsche Ärztetag spricht sich in seinem Beschluss für die Impfung von Kindern aus, da es ein „deutliches gesundheitliches Risiko“ für Kinder gäbe.
 Der Beschluss steht im Widerspruch zur medizinischen Evidenz aufgezeigt von den Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DPGI)
und Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), welche feststellten dass „von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%). [Dies] sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen.“ [2].

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Demo in Schwetzingen

Kurzmitteilung

Hiermit lade ich euch zur zweiten angemeldeten Versammlung zum Thema „Wie wollen wir leben? Gesamtgesellschaftliche Abwägungen in freiheitlichen Demokratien“ nach Schwetzingen am 15.05.2021 um 14:00 ein.

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-CoV-2- Pandemie spalten zunehmend die Bevölkerung und das obwohl uns dasselbe Ziel eint: unnötiges Leid und Tod zu vermeiden. Es besteht jedoch Uneinigkeit darüber, mit welchen Mitteln dieses Ziel erreicht werden kann. So fordert ein Teil der Bevölkerung noch stärkere konsequentere nichtpharmazeutische Maßnahmen wohingegen ein anderer Teil der Bevölkerung den Maßnahmen kritisch gegenübersteht angesichts der erheblichen Kollateralschäden, die den Nutzen der Maßnahmen vielfach zu überwiegen scheinen. Eine sachliche Abwägung und die Wahrung der Verhältnismäßigkeit scheinen oft zu fehlen.

Die Versammlung gestaltet sich als Demonstrationszug startend am 15.05.2021 um 14:00 am alten Messplatz in Schwetzingen und endet mit einer Abschlusskundgebung. Ziel der Demo und der Kundgebung ist es, einen kritischen und demokratischen Diskurs anzuregen.

Das Ordnungsamt Schwetzingen verbietet das Mitbringen von Hunden zur Versammlung. Der Rhein-Neckar-Kreis hat der Demo die Auflage zum Tragen von medizinischer Mund-Nase-Bedeckung gegeben. Bei Attest wir das Tragen Spuckschutzvisier gefordert.
Bringt Plakate, Spruchbanner und Trommeln für den Aufzug mit und geht für eure Meinung auf die Straße. Auf der Abschlusskundgebung wird es Reden und Livemusik geben.

 

Bewusste Propaganda oder kulturelle Ignoranz in den Tagesthemen vom 06.05.2021?

Lieber Herr Bornheim,
ich habe eine Frage zur letzten Tagesthemenausgabe von gestern, den 06.05.2021 [1]. In diesem Tagesthemen wird bei Minute 1:10 in Bezug auf Indien von dem „Land, das seine Toten inzwischen auf der Straße verbrennen muss“ gesprochen. Zu sehen ist ein Scheiterhaufen vor einem Fluss.
Dazu meine Frage:
1. Ist der Redaktion der Tagesthemen nicht bewusst, dass in sehr vielen hinduistischen Kulturen Indiens, Menschen offen „auf der Straße“ verbrannt werden und dies bevorzugt an einem Fluss geschieht, in dem man dann die Asche nach der Verbrennung streut? Krematorien oder Erdbestattungen sind in vielen Kulturen Indiens gänzlich unbekannt.

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Offener Brief an direkten Vertreter des Wahlkreises Schwetzingen Andre Baumann als Antwort auf seine Stellungnahme in der Schwetzinger Zeitung

Lieber Herr Dr. Baumann,

schön, dass Sie ihre Meinung zu dem Protest am 01.05.2021 der Schwetzinger Zeitung mitgeteilt haben. Schade, dass Sie nicht den Mut hatten, als Bürger eines freiheitlichen demokratischen Staates den Bürgern ihres Wahlkreises direkt zu begegnen und sich auf der Demo zu äußern. Es ist Ihr gutes Recht so zu verfahren, aber nicht alles was rechtens ist, ist auch zielführend im demokratischen Streit, bei dem sowohl Regierungsseite als auch Kritiker dasselbe wollen: unnötiges Leid und Tod vermeiden.

Ihre Herangehensweise scheint mir dabei nur zur Spaltung der Gesellschaft beizutragen. Sie schreiben, Sie seien persönlich an der Veranstaltung vorbeigelaufen. Auf der Veranstaltung habe ich mehrmals alle Menschen, explizit auch Menschen, die die Meinung der Demonstrationsteilnehmer nicht teilen, aufgefordert eine eigene Rede oder auch eine Gegenrede zu dem Gesagten zu halten. Ein Maßnahmenbefürworter ergriff neben vielen Kritikern diese Gelegenheit. Sie schreiben von “kruden Verschwörungstheorien” die auf der Demonstration verbreitet worden seien. Sie empfänden die Demo als „schwer erträglich“ Hierzu habe ich folgende Fragen: Weiterlesen