Friedrich Ebert statt Lauterbach und Scholz

Liebe Mitstreiter für Vernunft und Verantwortung, liebe Teilnehmer dieser Veranstaltung,

bevor ich beginne, möchte ich ganz ausdrücklich mein Befremden gegenüber Bundeskanzler Olaf Scholz ausdrücken, der uns alle hier in seiner ersten Regierungserklärung als extremistische Minderheit bezeichnete, die Wirklichkeit und Wissenschaft verneint und der Gesellschaft ihren Willen aufzwingen will.

Gute Minderheiten und schlechte Minderheiten?

Herr Scholz meint damit die Kritiker der Coronapolitik und vor allen Dingen die Kritiker der aktuellen Impfkampagne, also uns. Was er dabei vergisst ist die Tatsache, dass derzeit 12 Millionen Bürger älter als 18 Jahre noch nicht geimpft sind, und dass die meisten davon diese Entscheidung bewusst getroffen haben. Und auch dabeibleiben werden. 12 Millionen, das sind so viele wie bei der letzten Bundestagswahl SPD gewählt haben. Olaf Scholz ist also durch eine Minderheit von 12 Million Menschen in sein Amt gewählt worden, genauso viele Erwachsene als die, die nicht geimpft sind.

Friedrich Ebert von der SPD als Vorbild

Ursprünglich sollte diese Veranstaltung auf dem Friedrich-Ebert-Platz stattfinden. Friedrich Ebert war der erste Präsident der ersten deutschen Demokratie, ein Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und Vernunft und geboren hier in Heidelberg. Ein Besuch des Ebertmuseums in der Altstadt ist sehr empfehlenswert, denn dort ist sehr anschaulich dokumentiert, wie schwer er es hatte, vor über 100 Jahren auf die Unmenschlichkeit und Übergriffigkeit eines autoritären Staates aufmerksam zu machen. Erst die Niederlage im ersten Weltkrieg ermöglichte es einem Politiker wie ihm, endlich gerechtere Weichen stellen zu können. Doch auch als Reichspräsident wurde er weiter diffamiert bis zu seinem viel zu frühen Ende. Er gehörte übrigens derselben Partei an wie der derzeitige Bundeskanzler, doch welch ein Unterschied.

Menschen, die sich heute für Vernunft und Rechtstaatlichkeit einsetzen, werden als Extremisten bezeichnet und wenn man diese martialische Polizeipräsenz hier auf dem Universitätsplatz sieht, dann scheinen die Behörden es damit ernst zu meinen. Ministerpräsident Kretschmann ließ sich sogar dazu hinreißen, Demonstranten, die die staatliche Coronapolitik kritisieren, als „Aasgeier der Pandemie“ zu beschimpfen. Das ist eine totalitäre Sprache, die den politischen Gegner entmenschlichen will und somit die Tür für alle Formen der existentiellen Vernichtung aufstößt. Das ist undemokratisch, unmenschlich und gießt Öl in das Feuer der bereits vorhandene Spaltung, oder sollen wir schon sagen Zerrissenheit, der Gesellschaft.

Welche Menschen gehen auf Demonstrationen gegen die aktuelle Corona-Politik?

Doch hier sind keine Aasgeier und keine Extremisten. Hier stehen ganz normale Bürger, aus allen möglichen Berufen, Steuerzahlern, Studenten und Schüler. Ich glaube, wenn man das Vorstrafenregister all der hier Anwesenden einmal zusammenzählt, dann werden wir ziemlich sicher unterhalb des Durchschnitts dieser Stadt liegen.

Deswegen, liebe Polizisten schauen Sie sich doch einmal um, wer hier auf dem Universitätsplatz steht. Ich mache ihnen keinen Vorwurf, dass sie die Vorlagen der Behörden umsetzen müssen. Wenngleich es schon längst wissenschaftlich mehr als erwiesen ist, dass das Coronavirus im Freien so gut wie nicht übertragen wird. Abstand halten und Masken im Freien sind wissenschaftlich gesehen Humbug. Aber sie sind vorgeschrieben und deswegen halten wir uns alle daran, wenngleich die Einhaltung dieser Vorgaben, auch das sei hier erwähnt, bei Protestveranstaltungen, beispielsweise zum Thema Klima, weit weniger hart bis gar nicht kontrolliert wird.  Nein, wir machen ihnen ihre Arbeit nicht zum Vorwurf und wenn es hier auf dieser Veranstaltung Provokateure gibt, die die Regeln brechen, wer und was immer sie dazu auch motiviert, dann distanzieren wir uns ganz klar davon.

Wir bitten Sie aber um Eines, folgen sie nicht der ausgrenzenden Taktik der Politik, die uns entmenschlichen will. Viel mehr haben wir Respekt auch von ihrer Seite verdient. Denn wir setzen uns hier ein auch für ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Kinder und ihrer Enkel. Und damit sind wir direkt beim Thema Impfplicht.

Die Faktenlage: erhebliche Unsicherheit bezüglich der Wirksamkeit

Ich zitiere nun folgend, beispielsweise aus dem Britisch Medical Journal, den wohl renommiertesten Wissenschaftler im Bereich der Evidenzbasierten Medizin, dem Fachgebiet, in dem es um den korrekten Umgang mit Studienwissen geht, Peter Götsche. Ein Gigant der Epidemiologie im Vergleich zu Lauterbach, Drosten und Co.

Peter Götsche lehnt die Impflicht entschieden ab und schreibt:

„Es bestehen erhebliche Unsicherheiten über die Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe, einige schwerwiegende Kurzzeitkomplikationen und fehlende Daten zu Langzeitschäden. In dieser Situation ist es zwingend erforderlich, dass die Menschen in der Lage sind, eine vollständig informierte Entscheidung darüber zu treffen, ob sie den Impfstoff erhalten möchten oder nicht.“

„Bei jungen Altersgruppen, bei denen die Covid-bedingte Morbidität und Mortalität gering ist, und bei denen, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten und ein langjähriges immunologisches Gedächtnis zu haben scheinen, überwiegen die Schäden einer Impfung mit ziemlicher Sicherheit den Nutzen für den Einzelnen, und das Ziel, die Übertragung auf andere Personen mit höherem Risiko zu reduzieren, wurde nicht sicher nachgewiesen.“

In einer weiteren Erklärung von 380 Ärzten, die ich mitgezeichnet habe, initiiert von einem weiteren Experten für Evidenzbasierten Medizin, Andreas Sönnichsen, der ebenfalls bzgl. Datenkompetenz weit über den medial dauerpräsenten Virologen und Industrielobbyisten anzusiedeln ist, steht Folgendes:

„Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar.“

Die Erklärung endet mit dem Fazit:

Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen.

Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig.

Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.“

Alle diese Aussagen sind fachgerecht und solide durch vorhandene Quellen des Wissens, bzw. Nichtwissens belegt.

Hingeschluderte Falschbehauptungen vom Gesundheitsminister Lauterbach

Wie agiert dagegen der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Kaum im Amt fährt er ungeniert fort, sinnlose Panik zu verbreiten, in dem er behauptet, in Südafrika würden reihenweise Kinder wegen der Omikron Variante ins Krankenhaus eingewiesen.  Er liefert dazu keine Quellen, keine Daten, rein gar nichts. Doch Ärzte in Kinderkrankenhäuser. in Südafrika wundern sich, werden sie darauf angesprochen. Dort wurden Kinder, die wegen Blinddarm oder Unfällen eingeliefert wurden, auf Omikron getestet und waren teilweise positiv. Aber stets mit Symptomen maximal denen eines leichten Infektes. Das verschweigt Karl Lauterbach und beweist dadurch, dass er auch als Minister gewillt ist, mit hingeschluderten Falschbehauptungen und Panikmache, die Bevölkerung weiter in die Irre zu führen.

Rücknahme der Impfpflicht andernorts, Nebenwirkungen sind stark unterschätzt

Es gibt inzwischen sehr viele Initiativen, Erklärungen oder offene Briefe, gezeichnet von tausenden Ärzten, die mit tausendmal besseren Argumenten die katastrophale Coronapolitik, besonders den Impfzwang ablehnen. In den USA wird die Impflicht vielerorts deshalb zurückgenommen, weil schon jetzt ein Exodus von Pflegekräften und Ärzten begonnen hat, die lieber kündigen als sich diesem staatlich verordneten Russisch Roulette zu unterwerfen.

Um die mögliche Schadens-Dimension anzusprechen. Forscher der Columbia Universität schreiben mit guten Argumenten und belastbaren Quellen, dass die Vergangenheit gezeigt hat, dass Meldesysteme, wie das des Paul-Ehrlich-Instituts, die tatsächliche Zahl von Impf-Nebenwirkung stark unterschätzen. Sie gehen deshalb davon aus, dass die gemeldeten Nebenwirkungen, in Europa und den USA, in Wirklichkeit um den Faktor 20 höher liegen. Das bedeutet eine horrende Zahl an Todesfällen und schweren Nebenwirkungen. Wie auch Peter Goetsche im BMJ argumentiert, werden viele Nebenwirkungen und Todesfälle erst über einem längeren Zeitraum erkennbar werden.

Ich frage mich, inwieweit man diese Schätzungen für übertrieben oder realistisch halten soll? Fest steht, dass keine soliden Anstrengungen unternommen werden, Impfnebenwirkungen vorbehaltlos zu dokumentieren. Alarmierend sind für mich persönlich als praktischer Arzt, die vielfältigen, anekdotischen Berichte in meiner Sprechstunde, von Chefarztsekretärinnen bis hin zu Pflegern von Notaufnahmen, die von vielen schweren Erkrankungsfällen nach Impfung berichten, auch bei ihren Kollegen, die jedoch von Klinikärzten allermeist als Nebenwirkung strikt negiert werden. Auch frage ich mich, was hinter dem derzeitigen Anstieg der Non-Covid-Todeszahlen steckt. Ein Bestatter, sagte mir darauf angesprochen, dass er kaum Covid-Tote in letzter Zeit beerdigt habe, aber noch nie so viele 50jährige mit unklarer Todesursache. Eine Kollegin von ihm sehe das genauso. Er würde sich deswegen erst einmal nicht Boostern lassen.

Zweifel gelten als Ketzerei

Die Ärzteschaft, besonders in den Kliniken, scheint hingegen paralysiert und nicht fähig, solide zu agieren. Zweifel an der Impfsicherheit scheinen ähnlich wie Zweifel an der Jungfrauengeburt Mariens auf dem Index der Inquisition zu stehen. Und das im Jahr 2021.

Doch all diese Anzeichen lassen folgende Aussage zu: Ich halte es für denkbar, dass wir derzeit die größte, historische, medizinische Fehlleistung erleben, weit grösser als das eh schon schlimme Beatmungsdrama während der Coronakrise. In dieser Situation eine Impflicht zu beschließen, und sie wird im Januar hochwahrscheinlich für die Allgemeinheit beschlossen werden, ist größter gesellschaftlicher Sprengstoff. Ganz im Gegensatz zu Bundeskanzler Scholz reden wir nicht über eine Minderheit, die dies betrifft. Wir reden von 12 Millionen Über-18jährige, die die Impfung ablehnen, und die meisten davon werden ungeimpft bleiben, da die Hiobsbotschaften bzgl. Impfschäden zunehmen werden. Und diese Scholz´sche Minderheit wird wachsen, weil immer weniger Menschen sich Boostern lassen werden. Was wird dann passieren? Was wird passieren, wenn diese Politik sogar vor der Ausgrenzung ungeimpfter Kinder nicht Halt macht oder gar für sie auch eine Impfpflicht einführt?

Sind diese Menschen, die sich hochgradig berechtigt Sorgen machen, alle Extremisten, Herr Bundeskanzler? Sind dies alles Aasgeier, Herr Ministerpräsident? Kann es sein, dass Sie es sind, die sich beide komplett aus von der Wirklichkeit entfernt haben, in der selbstbewusste Bürger für ihre Rechte und ihre körperliche wie psychische Unversehrtheit eintreten, die Sie in unfassbar unverantwortlicher Weise gefährden wollen? Wie weit wollen Sie die Spaltung eigentlich noch anheizen.

Oder wollen Sie vielleicht von etwas anderem ablenken?

Ablenkung vom tatsächlichen Problem: Krankenhauskrise

Denn was wir medizinisch gerade wirklich erleben ist eine Krankenhauskrise. Verursacht von einem eklatant vernachlässigten Pflegekraftmangel. Die Gesundheitspolitik ist seit Jahrzehnten gewarnt, dass sich die Pflegesituation immer weiter verschärfen wird. Wir sind eine alternde Gesellschaft, immer mehr Menschen werden über 80, immer mehr Menschen sterben nicht mehr an ihrem Grunderkrankungen, die man immer besser behandeln kann, sondern am Ende an einem altersschwachen Immunsystem, welches einen, für die meisten ungefährlichen Infekt, nicht mehr abwehren kann. Das ist nicht einmal eine schlechte Nachricht, denn das bedeutet, wir werden immer älter und sterben am Ende eines langen Lebens im Prinzip an Altersschwäche.

Aber wir sind als Gesellschaft darauf katastrophal schlecht vorbereitet. Während die Politik in den letzten Jahren vor allen Dingen die Privatisierung des Gesundheitsbereichs vorangetrieben hat, eine Privatisierung die stets darauf hinausläuft, Personal einzusparen und Sachleistungen billiger einzukaufen, aber die Abrechnungen dennoch in die Höhe zu treiben, haben immer mehr Pflegekräfte aus Frust vor schlechten Arbeitsbedingungen und fehlender Anerkennung ihren Beruf verlassen. Nachdem man am Anfang der Coronakrise noch Pflegekräften billig applaudiert hat, droht man denjenigen, die die Impfung aus den erwähnten Gründen ablehnen, ab 15. März sogar mit Kündigung. Wie verrückt muss man eigentlich sein, um in dieser Situation des Pflegemangels, diesen mit einem unverantwortbaren Impfzwang noch zu verschärfen.

Überhaupt die Schutzmaßnahmen. In diesem Vortrag gehe ich nicht näher auf die katastrophalen, gesellschaftlichen Kollateralschäden ein. Dabei muss ich als Arzt hier nicht erwähnen, dass ich auch schwere Covidfälle betreut habe, geimpft oder ungeimpft, mir ist bewusst, dass diese Krankheit keine Lappalie ist. Sie ist eine Infektionserkrankung vor der man Respekt haben muss, die aber allen echten Zahlen nach, in keiner Weise eine Killerseuche ist. Leicht erkennbar an der historischen Unterbelegung, auch auf den Intensiv-Abteilungen, in 2020 und dem, demografisch korrekt ermittelten, völlig normalen Sterbegeschehen. Auch 2021 geben die reinen Covid-Todeszahlen keinen Anlass, von einer außergewöhnlichen Infektionssituation auszugehen. Ganz anders jedoch scheinen sich derzeit die Nicht-Covid-Todesfälle zu entwickeln. Wenn sich dann, demografisch bereinigt, tatsächlich 2021 eine echte Übersterblichkeit herausstellt, vor allen in jüngeren Jahrgängen, was wird dann dafür der Grund sein? Covid ganz sicher nicht. Doch was dann? Politik und Medien schweigen dazu und stecken bezüglich des naheliegenden Verdachts, dass sich hier die wahre Dimension des Impfschadens beginnt abzuzeichnen, den Kopf in den Sand.

Politisches Versagen statt Behebung des Pflegemangels

Wenn nun die Politik behauptet, dass die Krankenhäuser mit dieser Erkrankung nicht fertig werden, dann liegt das ganz sicher nicht an Covid-19, sondern an dem von ihr verschlafenen Pflegemangel. Auch müssen wir die Politik fragen, wie es sein kann, dass sie den Krankenhäusern 2020 vor allem wegen Leerstandes als Ausgleich 15 Milliarden zahlte, davon 600 Millionen um Intensivkapazitäten auszubauen, aber während der Coronakrise über 5000 Intensivbetten aus der Statistik verschwunden sind. Auch dies eines der zahlreichen Zeichen von Politik-Versagen.

Will die Politik mit ihrer unfassbar totalitäre Hasssprache gegenüber Ungeimpften von diesem Versagen ablenken? Will man die Aggression der maßnahmenmüden und ausgelaugten Menschen, denen man die Freiheit durch Impfung versprochen hat, um sie dann gleich wieder zu nehmen, will man die Wut über das politische Komplettversagen einfach nur auf die Ungeimpften als klassische Sündenböcke lenken. Doch auch hier, was wird passieren, wenn sich die Menschen in noch viel größerer Zahl bewusst machen, in welcher Dimension sie getäuscht worden sind. Was passiert, wenn der Vertrauensverlust in den Staat, den allein die Politik, die Institutionen und die etablierten Medien zu verantworten haben, dann in seiner vollen Dimension erkennbar wird. Wird man dann weiter versuchen noch mehr Menschen einzukesseln und staatlich zu drangsalieren? Wo bitte schön soll das enden?

Psychischer Gruppenwahn der zyklisch Gesellschaften durchsetzt

Liebe Freunde und Mitstreiter, ich weiß nicht, was hinter all dem wirklich steckt. Ist es ein psychologischer Gruppenwahn, der sich in menschlichen Gesellschaften zyklisch durchsetzt. Der aber stets scheitert und aus dessen Asche, vernünftig gebliebene Menschen dann wieder etwas Gutes aufbauen dürfen? Stehen ökonomische oder andere Fremdinteressen dahinter. Ich habe vor einem Jahr Spekulation beispielsweise über die Beteiligung von Bill Gates zurückgewiesen, aber inzwischen sehe ich auch, was inzwischen von seinen Unternehmungen finanziert wird, vom SPD Parteitag (übrigens auch von Pfizer) bis zum Nachrichtenmagazin der SPIEGEL. Beide sowohl SPD und Spiegel agieren genau in der Interessenlage der Bill-Gates-Stiftung, die die Menschheit durch Impfungen retten möchte, während sich dabei als Nebeneffekt unfassbar hohe Gewinne generieren lassen. Was würde wohl Friedrich Ebert zu dieser SPD sagen.

Aber letztlich ist alles Spekulation, wir wissen es nicht wirklich. Aber was wir wissen ist, dass diese Coronapolitik der Gesellschaft wesentlich mehr schadet als es das Virus je könnte. Dass wir ein Pflegeproblem haben, welches seit Jahren von der Politik sträflich vernachlässigt wird. Und dass während der gesamten Corona-Krise Panik geschürt wurde, wo in Wirklichkeit viel Raum war für kluge Lösungen. Länder wie Schweden und Florida beweisen es. Sie stehen mit viel milderen Maßnahmen insgesamt wesentlich besser da. In Florida wurde die Diskriminierung Ungeimpfter sogar per Gesetz verboten. Doch von all dem erfahren wir offiziell nichts.

Und was wir auch ganz sicher wissen ist, dass die Impfung mit den neuartigen Covid-Impfungen de fakto das größte medizinische Menschheitsexperiment ist, welches im Blindflug durchgesetzt wird. Die Zeichen stehen auf Alarm, dass diese Impfung in einer medizinischen, aber auch in einer medialen und vor allem politischen Katastrophe enden wird. Wir stehen hier, um zu verhindern, dass die jetzt schon zahlreichen Opfer nicht noch viel zahlreicher werden. Wir tun dies auf dem festen Boden des Grundgesetzes, das wir für uns in Anspruch nehmen und aus dem ich aus Artikel 1 zitiere:

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Wir fordern Politik, Justiz und die Medien dazu auf, sich auf diesen wunderbaren Grundsatz unseres demokratischen Rechtstaates endlich wieder zu besinnen. Und vor allem endlich zu einer offenen Debatte um die besten Argumente zurückzukehren, anstatt die Kritiker auszugrenzen und zu kriminalisieren. Der aktuelle eingeschlagene Weg wird die Situation in allen Bereichen weiter verschärfen. Erst dann, wenn wir wieder offen und frei, in gegenseitigem Respekt, in Politik und Medien, um die besten Argumente streiten, wird es gelingen, eine gute Lösung aus der verfahrenen Situation zu finden.

Ich bedanke mich bei allen, die heute auf dem Universitätsplatz Heidelberg dafür eintreten.

Dr. med. Gunter Frank

In Heidelberg niedergelassener Arzt

Bildquelle und Lizenz zum Titelbild.

2 Gedanken zu „Friedrich Ebert statt Lauterbach und Scholz

  1. Die unfassbaren Gewinne von Pharma stehen die10..20x höheren volkswirtschaftlichen Verluste/Schulden gegenüber. Das ist die eigentliche Katastrophe.

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