Offener Brief an Bundestagsabgeordnete: Bitte informieren Sie sich vor Entscheidung über allg. Impfpflicht!

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete,
sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter,

wir beziehen uns auf die Drucksache 20/899,  “Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung unter Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG), die am Donnerstag, dem 17.3.22 im Bundestag zur Diskussion stehen wird.

Sie sind von uns Bürgern als unser Vertreter in den 20.deutschen Bundestag gewählt und uns, dem Souverän verantwortlich. Wir nehmen Sie beim Wort und fordern Sie auf angesichts einer intendierten allgemeinen Impfpflicht, sich umfassend mit den Fakten und Studien auseinander zu setzen und diese für uns alle eminent wichtige Frage nicht nur Ihren Kollegen im Gesundheitsausschuss zu überlassen.

Bitte lesen Sie die hier bereitgestellte Information in Ruhe und mit Sorgfalt.

Sie treffen eine der wichtigsten Entscheidungen Ihres Lebens und des Lebens der Bundesbürger, insbesondere auch derer, die sich aus guten Gründen , die Sie nach dieser Lektüre sicher besser nachvollziehen können, zu dieser Impfung nicht entschließen möchten.

Wir möchten Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen und nehmen mit diesem Schreiben im Folgenden Stellung zu dem Gesetzesentwurf. Die unabhängigen Quellen, auf deren Aussagen wir uns stützen, steigen weltweit täglich immens an. Für jede der u.a. sechs Punkte haben wir zahlreiche gesammelt, die wir Ihnen sehr gerne auf Nachfrage zusenden werden!

Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0. Bearbeitet.

Der Gesetzesentwurf weißt insgesamt 19 Quellen auf, die bei genauerem Hinsehen allerdings wegen Mehrfachnennungen auf 11 zusammenschrumpfen. Von diesen 11 stammen 6 vom an die Weisungen des Gesundheitsministers gebundenen RKI, die wir nicht als unabhängig betrachten. Eine weitere Quelle ist eine Studie der Uni Erfurt, die sich mit dem Thema Impfbereitschaft beschäftigt. Es bleiben also lediglich 4 Verweise übrig, deren Quellen man als unabhängig bezeichnen könnte: 2x medrix.org; 1x awmf.org; 1x Research Paper Services). Eine davon wird von den Antragstellern komplett in ihr Gegenteil verkehrt, wie wir weiter unten unter 4) zeigen.

Wir meinen, dass ist angesichts der massiv in die Grundrechte und Gesundheit aller Bürger geplanten Eingriffe ein Armutszeugnis für die Antragsteller.

1. Impfquote

Die Antragssteller fordern eine höhere Impfquote ohne eine Zielquote zu benennen. Zahlreiche Studien belegen, dass bereits eine wesentlich geringere Impfquote als die gegenwärtigen 85,7% (der über 17-jährigen; inkl. Kinder: 76,4%) zu einer Herdenimmunität führen.

Die Wissenschaft ist sich weitgehend einig, dass eine Herdenimmunität bei einer Impfquote von ca.70%, die in Deutschland bereits erreicht ist, absolut gewährleistet ist.

Wir fragen uns (und Sie sollten sich das auch fragen):
Was soll mit einer noch höheren Impfquote erreicht werden?
Auch müsste in jedem Fall eine Zielquote genannt und begründet werden. Dabei reicht es nicht aus, auf eine wie auch immer geartete Belastung des Gesundheitssystems zu verweisen.

2. Gefährdung durch COVID-19

In dem Gesetzesentwurf heißt es: “Die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird unter der Omikron-Variante, die sich deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten, als sehr hoch eingeschätzt.”
Und weiter: Zwar führe Omikron zu “milderen Krankheitsverläufen … aber insgesamt stark gestiegene Ansteckungszahlen” führten dazu, dass auch “ein geringer Anteil schwerer Erkrankungen und Hospitalisierungen zu einer sehr großen absoluten Zahl von Krankheitsfällen” führe.

Wir denken, es ist mittlerweile – auch im 20.Deutschen Bundestag – unstrittig, dass keine der vorgeblichen Schutzimpfungen vor einer Ansteckung mit Omikron schützt.

Wie zahlreiche Studien belegen, führt die Infektion auch mit der Omikron-Variante zu einer Immunität, die besser und vor allem deutlich länger vor einer schweren Erkrankung an COVID-19 schützt und damit die – unbelegte – Behauptung im Gesetzesentwurf klar widerlegt.

Im Übrigen hat keine der bisherigen Varianten von SARS-CoV-2 zu einer Überlastung unseres Gesundheitswesens geführt! Die epidemiologische Literatur zeigt darüber hinaus deutlich, dass Coronaviren im Laufe der Zeit harmloser werden.

Wir fragen uns (und wir hoffen, Sie fragen sich das auch):
Wieso ein Impfzwang aufgrund einer Gefährdungslage, die keine war und keine ist – weder für die Bevölkerung noch für das Gesundheitswesen?

3. Verträglichkeit und Wirksamkeit der vorhandenen Impfstoffe

Im Gesetzesentwurf heißt es weiter: ”Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hoch-wirksame Impfstoffe zur Verfügung. Studien zeigen, dass Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen schützen, sondern auch dazu führen, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitragen, was insbesondere dem Schutz vulnerabler Personengruppen vor einer SARS-CoV-2-Infektion dienlich ist.”

Es ist eine traurige Tatsache, dass unter denen, die an COVID-19 schwer erkranken bzw. versterben, mittlerweile mehr Geimpfte als Ungeimpfte zu finden sind. Dies führt die im Gesetzesentwurf aufgestellte Behauptung ad absurdum. Zur Begründung:

Es gibt bisher keine Studie, die den Effekt des „Rückganges der Hospitalisierungen, schwerer Erkrankungen und Tod, weil Omikron ist harmloser ist als seine Vorgänger“ mit dem Effekt der auf die Impfstoffe zurück zu führen ist vergleicht. Damit bleibt die Behauptung im Gesetzesentwurf genau das: eine bloße Behauptung, denn der Effekt der milderen Variante von SARS-CoV-2 (Omikron) wurde bislang nicht isoliert.

Die Behauptung, Geimpfte würden weniger zur Ausbreitung des Erregers beitragen ist nicht haltbar. Sie scheint uns rein instrumentell, denn nur so lässt sich begründen, warum junge Menschen, denen von SARS-CoV-2 so gut wie keine Gefahr droht, zur Impfung gezwungen werden sollen.

Es bleibt festzuhalten:
Die bisherigen Impfstoffe schützen weder vor Ansteckung mit noch vor Übertragung von SARS-CoV-2

Wir fragen: Warum eine Impflicht mit untauglichen Impfstoffen

4. „Erhöhte“ Übertragungswahrscheinlichkeit

Im Gesetzesentwurf wird behauptet, dass die Studie von Lyngse et al. zeige, dass “Personen mit Auffrischungsimpfung … eine reduzierte und Ungeimpfte eine erhöhte Übertragungswahrscheinlichkeit für beide Varianten [Delta und Omikron] im Vergleich zu vollständig Grundimmunisierten hatten”.

Tatsächlich fanden die Autoren heraus, dass Geimpfte für eine Infektion mit Omikron BA.2 anfälliger sind als Ungeimpfte und dass die Anfälligkeit mit der Anzahl der Impfungen steigt.

Hier wird also – in der Hoffnung, dass niemand nachliest? – die Kernaussage der Studie in ihr Gegenteil verkehrt.

Wir fragen: Warum wird hier die Unwahrheit behauptet?

 

5. Wirksamkeit der Impfung

Ohne Pressemitteilung änderten am 28.  Februar RKI & PEI erneut ihre Einschätzungen zur Wirksamkeit der Impfung.

Bis zum 28. Februar hieß es dort:
“Damit die Infektionsdynamik zurückgeht, müssen so viele Übertragungen wie möglich vermieden werden. Hierfür sind sowohl Kontaktreduktion und Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie die Impfung erforderlich.”

Seit dem 28.Februar steht dort:
“Die Impfung bietet grundsätzlich einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung und
Hospitalisierung durch COVID-19, dies gilt auch für die Omikronvariante.”

Das RKI rückt auch ein Stück weit von seiner Position ab, die Impfung biete einen effektiven Fremdschutz. Im Absatz “Übertragung” heißt es: “Untersuchungen zeigen, dass auch die Impfungen das Risiko von Übertragungen reduzieren, insbesondere in den ersten Wochen nach einer Impfung.” Dass die Impfungen die Übertragung nicht verhindern, wurde schon in der vorherigen Version eingestanden. Nun wird dies nochmals abgeschwächt. Die Reduzierung der Übertragungen gelte “insbesondere in den ersten Wochen nach einer Impfung”.

Ein Impfstoff, der nur in den ersten Wochen – wie viele? – nach der Impfung wirkt, ist eher ein Arzneimittel, hier ein unbrauchbares Covid19-Verhütungmittel, als ein Impfstoff: von einer Imfpung, vor allem wenn sie verpflichtend sein soll, erwarten wir Bürger mehr.

Die Aufforderung Abstand zu halten und Kontakte zu reduzieren, gilt uneingeschränkt für alle: “Alle diese Empfehlungen gelten auch für Geimpfte und Genesene unabhängig von dem angenommenen individuellen Immunschutz.”

Der individuelle Immunschutz – auch nach sogenannter vollständiger Immunisierung – ist nunmehr nur noch “angenommen”!

Zur dritten Impfung steht im Antrag:

“Unter der derzeit dominanten Omikron-Variante ist die Schutzwirkung des ZweiDosen-Impfschemas deutlich abgeschwächt. Verschiedene Studien zeigen aber ebenfalls, dass nach erfolgter dritter Impfung (Auffrischimpfung) erneut eine hohe Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen erzielt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Omikron-Variante ist eine Grundimmunisierung durch dreimaligen Antigenkontakt erforderlich, damit eine ausreichende starke und anhaltende Immunantwort induziert werden kann.”

Man räumt also ein, dass zwei Impfungen gegen Omikron nicht geholfen haben. (In Israel ist man schon eine Impfung weiter – mit denselben unbefriedigenden Resultaten) Gleich danach behaupten die Antragsteller allen Ernstes, dass eine dritte Impfung mit demselben Impfstoff helfen würde!? Sofern eine dritte Impfung mit demselben Impfstoff  überhaupt wirkt, wirkt sie allenfalls noch kürzer als eine Zweifachimpfung.

Wir fragen: Warum sollen den Bürgern weitere Impfungen aufgezwungen werden, die nachweislich nicht zu einer stabilen Immunität führen – etwas was jeder andere bisher in Deutschland und der EU zugelassen Impfstoff nachweisen musste?

 

6. Nebenwirkungen

Im weiteren Verlauf des Gesetzesentwurf wird versucht, Medikamente gegen COVID-19 darüber zu diskreditieren, dass sie zu Nebenwirkungen führen würden, was bei Impfstoffen nicht der Fall sei. Das ist ebenfalls nachweislich falsch:

Die aktuellen Impfstoffe haben zahlreiche akute Nebenwirkungen: in vielen Fällen sind die Menschen zunächst arbeitsunfähig für ein bis mehrere Tage. In unserem beruflichen und privaten Umfeld beobachten wir wiederholt solche Fälle. Diese Nebenwirkungen werden auch in den Zulassungs­studien beschrieben. Sie sind auch mit Kosten für die Arbeitgeber und die Krankenkassen – also die Allgemeinheit – verbunden.

Rote Handbriefe, abrufbar auf der Webseite des PEI, warnen vor Nebenwirkungen der Präparate wie Myokarditis, Perikarditis, Immunthrombozytopenie, venöse Thromboembolie.

Das Ausmaß der Impfschäden kommt langsam ans Tageslicht. Ob Statistiken von Krankenkassen, dem statistischen Bundesamt oder Versicherungen: Ihnen kann nicht entgangen sein, dass diese immer häufiger und immer mehr Fragen zur Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfstoffe aufwerfen. Nachdem nun ein besorgter Krankenkassenvorstand aufgrund seines Briefes an das PEI fristlos entlassen wurde, sollten nun selbst der Letzte hellhörig geworden sein.

Das PEI meldete für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen. Selbst diese Anzahl bedeutet bereits bei den bisher ca. 171 Mio (gem RKI: https://impfdashboard.de/) verabreichten Impfdosen in Deutschland eine gemeldete Nebenwirkung auf 700 Impfungen. Wie hoch die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Fälle ist, ist unbekannt. Die 170 Mio Impfdosen beziehen sich auf den gesamten Impfzeitraum – also mindestens 15 Monate, wenn man 2021 unberücksichtigt lässt. Das heißt, dass die Nebenwirkungs-quote noch erheblich ungünstiger ist als 1:700! Jeder andere Impfstoff wäre längst vom Markt genommen worden, würde er solch eine verheerende Bilanz aufweisen.

234.515 Meldungen schwerer Nebenwirkungen finden sich zum 23. Februar 2022 in der WHO-Datenbank https://vigiaccess.org

Das sind 234.515 betroffene Menschen mit ihrer Leidensgeschichte, die in vielen Fällen zum Tode führte. Bitte beachten Sie, dass bei den offiziellen Meldezahlen für Coronatoten nicht zwischen Fällen an und mit Corona verstorben unterschieden wird. Warum nicht?

Anbei eine Liste, die diese 234.515 Fälle nach Nebenwirkungen aufschlüsselt, für die wissenschaftlich belegt ist, dass die Impfung hierfür ursächlich ist:

Bell’s Palsy
Graves Disease / Basedow-Syndrom
Multiple Sklerose

Haemorrhagischer Schlaganfall
Aplastische Anämie
Hirnblutung
Autoimmune Hepatitis
Multisystem Inflammation / Multi Organ Entzündung
Transverse Myelitis
Myelitis
Status Migraenosus
Nephrotisches Syndrom
Neuralgische Amyothropie
Thrombozytopenie
Autoimmune Encephalitis
Nierenversagen
Myokarditis / Perikarditis
Andere Herzprobleme

Sinusvenenthrombosen
Angioimmunoblastic T cell Lymphoma
Varizella Zoster Virus
Leberversagen
Henoch-Schönlein Purpura
Pankreatitis
Guillain-Barré Syndrom und andere neurologische Autoimmunerkrankungen
Sonstige neurologische Erkrankungen
Sonstige Krebserkrankungen
Kawasaki Syndrome

Schließlich sollen auch Genesene geimpft werden, der individuelle Immunstatus, der sich durch Laboruntersuchungen feststellen ließe, bleibt außer Acht. Warum wollen die Antragsteller  Menschen, die Antikörpertiter oder eine T-zelluläre Immunität aufweisen, den Risiken einer Impfung aussetzen, obwohl sie bereits durch die Erkrankung immunisiert sind?

Noch ein Satz zu medizinischen Nebenwirkungen, die so niemand auf dem Schirm zu haben scheint: Wir wissen, dass Psychiater und deren Einrichtungen weder in den Ärzteverbänden, der Politik und auch nicht in der Presse eine Lobby haben. Wir regen an, dass Sie bei deren Verbänden Information einholen,  um sich ein Bild zu machen.  Das Leiden der Menschen unter den Coronamaßnahmen, die nun zwei Jahre anhalten und die nun mit dem Impfzwang um ein weiteres quälendes Werkzeug erweitert werden ist immens.

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

Die Antragsteller wollen vor einer vielleicht vorhandenen Gefahr durch eine unbekannte Variante von SARS-CoV-2, die vielleicht im Herbst 2022 das schafft, was noch keine andere Variante von SARS-CoV-2 geschafft hat, nämlich das Gesundheitssystem zu überlasten, schützen, indem sie uns Bürger zur Impfung zwingen.

Es soll eine höhere – nicht benannte – Impfquote erzielt werden.

Der Impfzwang wird damit begründet, dass Geimpfte seltener schwer erkranken und sterben.
Diese Behauptung in keiner Weise belegt und damit strittig.

Der Impfzwang für junge Menschen, die kaum bis gar nicht schwer erkranken, wird damit begründet, dass Geimpfte SARS-CoV-2 seltener übertragen als Ungeimpfte.
Das ist nachweislich falsch.

Eine Impfung wird als beste Möglichkeit gepriesen, einen Immunschutz gegen SARS-CoV-2 aufzubauen.
Das mag für einzelne Menschen gelten, aber keinesfalls für alle. Den besten Schutz bietet ein stabiles Immunsystem mit seiner natürlichen Immunabwehr. Während einer Infektion wird im Normalfall eine stabile, lange wirksame Immunität entwickelt, die zuverlässig vor schweren Verläufen schützt. Stress, wie er auch durch Impfzwang aufgebaut wird, kann das Immunsystem schwächen.

Eine Booster-Impfung wird als Mittel für eine “hohe Schutzwirkung” gepriesen.
Auch das ist nachweislich falsch.
Der durch Booster-Impfung bereitgestellte Schutz, sofern es ihn gibt, ist noch schneller dahin als der durch doppelte Impfung vermeintlich erreichte.

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete, sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter, wir kommen zum Ende unseres Briefes.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Schreiben unsere Position näher bringen konnten:
Jeder der möchte, möge sich – nach sorgfältiger Aufklärung – impfen lassen.
Einen Zwang jedoch darf es nicht geben.

Dafür stehen Sie bitte ein!

Mit freundlichen Grüßen,

Johanna Eisele                 Axel Heinz

und 313 weitere Unterstüzer

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Offener Brief an Bundestagsabgeordnete: Bitte informieren Sie sich vor Entscheidung über allg. Impfpflicht!

This petition is now closed.

Enddatum: May 05, 2022

Gesammelte Unterschriften: 313

313 signatures

Latest Signatures
313 Sophie Haas 69121 Apr 07, 2022
312 Hanna-Carina Constantin 68723 Mrz 26, 2022
311 Christian König 68804 Mrz 25, 2022
310 Simone Küsel 30826 Mrz 25, 2022
309 Ursula Reukauf 30449 Mrz 24, 2022
308 Anna Sottile 67065 Mrz 23, 2022
307 Francesco Montalbano 67065 Mrz 23, 2022
306 Uta Frugier 69126 Mrz 23, 2022
305 Gustl Schramm 68167 Mrz 23, 2022
304 Tobias Klemmer 67065 Mrz 23, 2022
303 Katharina Klein 68723 Mrz 23, 2022
302 Karin El Arif 83734 Mrz 23, 2022
301 Marc Schweiger 26133 Mrz 23, 2022
300 Elke Ecker 68924 Mrz 23, 2022
299 Christina Griesel 23738 Mrz 22, 2022
298 Ulrike Mendel 86899 Mrz 22, 2022
297 Christiane Yazdani 12587 Mrz 21, 2022
296 Luise Martin 12587 Mrz 21, 2022
295 Jelena Gedert 74172 Mrz 21, 2022
294 Marcus Kumpf 69118 Mrz 21, 2022
293 Anja Peters 10781 Mrz 21, 2022
292 Brigitte Falkenberg 68163 Mrz 21, 2022
291 Steffen Streller 01277 Mrz 21, 2022
290 Dr. Roswitha Kraft 69121 Mrz 21, 2022
289 Hartmut Gehrung 69115 Mrz 21, 2022
288 H. Birkner 15890 Mrz 21, 2022
287 Ulrike Vogt-Saggau 64625 Mrz 21, 2022
286 Carolina Mendoza 68723 Mrz 21, 2022
285 Sigrid Reidel 69168 Mrz 21, 2022
284 Joanna Jödicke 68723 Mrz 21, 2022

 

26 Gedanken zu „Offener Brief an Bundestagsabgeordnete: Bitte informieren Sie sich vor Entscheidung über allg. Impfpflicht!

    • Danke für deinen konstruktiven, intellektuell hochwertigen Beitrag liebe Solveig.

      Wir gehen auch für die Meinungsfreiheit von Menschen, die sich nicht artizukulieren wissen, auf die Straße.

  1. Es hat nichts mit Solidarität zu tun, wenn Menschen ihr Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit genommen wird. Das hat man mit Sklaven und Gefangenen gemacht. Und später mit Menschen in Heimen und Einrichtungen, die sich nicht wehren konnten. Häufig waren es unschuldige Kinder, an denen medizinische Experimente ausprobiert würden. Damit nahm man ihnen ihre Würde und ihre Gesundheit. Solches Vorgehen ist kriminell und menschenverachtend! Wenn dies wieder stattfindet haben wir Diktatur! Die Demokratie stirbt unter dem Deckmantel der Solidarität. Solidarität bedeutet für mich aktiv auf meine Gesundheit Acht zu geben zum Wohl meiner Lieben und meiner, mir anvertrauten Mütter und Kinder. Das tue ich durch gesunde Lebensführung, intakte Beziehungen und emotionale Stabilität. Eigenverantwortung übernehmen ist solidarisch! Zwang, Druck und Gängelei sind Instrumente, die dem Anderen die Würde rauben und dies ist zutiefst abzulehnen.
    Isabel Graumann -Hebamme/HP

  2. Die Impfpflicht wird als seuchenpoltische Maßnahme verkauft.

    Zwangsmaßnahmen aufgrund von Seuchen dürfen aber nach bisherigem Usus, Recht, Gesetz und Rechtsverständnis nur gegen Einzelpersonen angewandt werden, und zwar IMMER NUR mit einer richterlichen Prüfung und Anordnung und nur aufgrund einer ärztlich diagnostizierten, akuten Ansteckungsgefahr die von dem Betroffenen nachgewiesenermaßen ausgehen muss, und gegen die man nicht mit anderen, milderen Mitteln (Rechtsnorm des „mildesten Mittels“) als mit Zwangsmaßnahmen (angeordnete Quarantäne) beizukommen können meint. (zB wäre eine richterlich angeordnete Quarantäne gegen jemanden, der sowieso gewillt ist, sich zu isolieren da krank, mE nicht angemessen.)

    Also bisher galt für Seuchenschutz-Zwangsmaßnahmen: nur personenbezogene Zwangsmaßnahmen und nur aufgrund wenigstens eines Vier-Augen-Prinzips (Richter, Arzt) und individueller Beurteilung jedes Falles. Dazu gehört auch die andere Seite: Einspruchsrecht des Betroffenen, Instanzen-Weg, Hinzuziehung von Hilfe, Verteidigung, Rechtswege zum Schutz seiner Interessen, Entschädigungs-Rechte

    Wo es hingeht mit der Impfpflicht: bevölkerungsübergreifende, kollektive Zwangsmaßnahmen ohne individuelle Fall-Beurteilung, ohne Nachweis oder eben nur pauschalierter, verallgemeinerter, oft genug nur vermuteter oder behaupteter Nachweis einer Gefährdungslage.

    (Man mache sich dazu nur mal klar: bei einer Impfpflicht müsste auch ein totaler Eremit sich impfen lassen, auch wenn der völlig allein im Wald wohnt, nie Kontakte zu anderen hat, und auch auf keinen Fall in ein Krankenhaus ginge, wegen was auch immer. Wo bitte ist der seuchenpolitische Wert von sowas, bitte?)

    Zwangsimpfungen, selbst mit erprobten und vollgültig zugelassenen Impfstoffen sind ein nicht tolerierbarer Übergriff eines sich immer autoritärer generierenden Staates, der sich anscheinend als eine Art Massenmenschenhaltungs-Aufsicht versteht und daher Veterinär-Methoden als sinnvoll betrachtet. (Tiere in grausamen Massentierhaltungen werden fraglos regelmäßig durchgeimpft.)

    Schon alleine die Diskussion einer allgemeinen Impfpflicht (was mE schon gezielt vorbereitet wurden durch die spahnsche Masern-Impflicht) verkehrt jedes bisherige Verständnis von Rechtsstaat auf den Kopf. Die individuellen Schutzrechte und Abwehrrechte gegen übergriffiges Staatshandeln werden durch Einführen von immer weiteren Kollektiv-Zwängen ad absurdum geführt.

    Die Impfpflicht wäre ein weiteres, sehr, sehr großes Steinchen auf dem Weg zum allgemeinen Zwangskollektiv unter Gutsherrenart-Verwaltung.

    • Oder um es anders zu formulieren:

      eine Impfpflicht ist das medizinische Pendant zu der Aussetzung des Prinzips der Unschulds-Vermutung in der Rechtssprechung:

      _ im Zweifel gilt der Angeklagte als schuldig

      _ im Zweifel gilt es den Menschen als krank (zwangs-) zu behandeln

  3. Der Abgeordnete des Wahlkreises Bruchsal-Schwetzingen will gegen die Impfplicht stimmen. Wir bedanken uns dafür,

    Sehr geehrte weitere Interessierte,

    vielen Dank für Ihre Mail vom 17. März dieses Jahres zum Thema Impfpflicht. Bitte lassen Sie mich wie folgt Stellung nehmen:

    Eine allgemeine Impfpflicht halte ich persönlich nach wie vor für nicht durchsetzbar.

    Trotzdem halte ich es für richtig für das Impfen zu werben.

    Fest steht: Wer nicht geimpft ist, muss mit einer hohen Wahrscheinlichkeit damit rechnen, in den nächsten Wochen und Monaten eine Covid19 Infektion zu bekommen. Wie diese verlaufen wird, ist individuell sehr verschieden. Mit einer Impfung verläuft die Erkrankung in der Regel zumindest abgemildert. Impfen alleine schützt nicht zu 100%, aber damit haben wir ein Chance, die schweren Verläufe in den Griff zu bekommen.

    Unabhängig davon bleibe ich aber dabei, dass ich beim derzeitigen Sachstand gegen eine generelle Impfpflicht bin und demensprechend abstimmen werde, nicht zuletzt auch wegen der weiterhin unklaren Datenlage und starker rechtlicher Bedenken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr

    Olav Gutting

    Mitglied des Deutschen Bundestages

  4. Es ist einfach absurd, aufgrund der wahren wissenschaftlichen Fakten mit soetwas wie einer Impfpflicht zu kommen.
    Dass die Politiker das Volk über die Massenmedien aufheizt und immer wieder penetriert, bis sie dem Stakkato der Unwahrheiten erliegen, ist eine Entwicklung, die nicht mehr lange so weitergehen wird.
    Das Volk wird erkennen. Dann gnade ihnen Gott.

  5. Das Recht jedes Menschen auf körperlicher Unversehrtheit muss weiterhin unantastbar bleiben. Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund eine impfpflicht zuzulassen.

  6. Da es derzeit völlig unklar ist was für gesundheitliche Folgen diese Impfung noch hat,bin gegen eine Impfpflicht…Jeder muß für sich entscheiden dürfen ob er an diesem Experiment teilnehmen will…

  7. Gesetze werden einfach ausgehebelt, Menschen sollen zwangsgeimpft werden. Was soll das für eine Demokratie sein?

  8. Es sollte keine Impfpflicht gegen Covid-19 aus diesen Gründen geben:
    Die Impfung erreicht keine sterile Immunität und ist nur bedingt zugelassen.
    Die Anzahl und Schwere der Nebenwirkungen, bis hin zum Tod, ist sehr groß und nur dadurch allgemein nicht bekannt, weil die Meldungen der Nebenwirkungen aktiv behindert und verschwiegen wird. Langzeitnebenwirkungen sind noch gänzlich unerforscht.
    Außerdem gehört zu einer Demokratie eine freie Impfentscheidung.

  9. Nürnberger Kodex!
    Das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
    Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    Es gibt keine Studien zu möglichen Langzeitfolgen.
    Es ist ein Versuch an Menschen.
    Wann wacht die Mehrheit auf???

  10. Es darf nicht zu einer Impfplicht kommen, diese sogenannte Impfung ist nicht sicher, deshalb darf man niemanden dazu zwingen. Die Regierung und viele Politiker haben auch versprochen, dass es keine Impfpflicht geben wird und daran müssen sie sich halten.

  11. Bin gegen eine Impfpflicht, da niemand zur Impfung gezwungen werden sollte, jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Ausserdem ist dieser Impfstoff nicht sicher, hilft nicht, schützt nicht und hat unvorstellbar viele Nebenwirkungen!!l Also klares Nein zur Impfpflicht

    • Bin gegen eine Impfpflicht, da niemand zur Impfung gezwungen werden sollte, jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Ausserdem ist dieser Impfstoff nicht sicher, hilft nicht, schützt nicht und hat unvorstellbar viele Nebenwirkungen!!l Also klares Nein zur Impfpflicht

  12. Die Würde des Menschen ist unantastbar und das darf nicht außer Kraft gesetzt werden. Diese Impfungen sind ein Verbrechen an der Menschheit.

  13. Ich glaube zwar, dass die Impfpflicht nicht kommt, denn so dumm kann niemand sein, dem in welcher Form auch immer zu zu stimmen. Oder doch? In anderen Ländern fängt man langsam an, dieses größte Verbrechen in der Geschichte der Medizin aufzuklären….Also, ich glaub jetzt einfach mal, dass die Wahrheit sich durchsetzt! Selbst bei uns!

  14. COVID-19 ist eine Krankheit. Menschen sterben an Krankheiten. Mittlerweile fragt man sich jedoch, ob nicht mehr Menschen an der Behandlung sterben…
    Wie kaltblütig und gewissenlos sind unsere Politiker?
    Und was steckt wirklich hinter dieser ganzen Aktion? Deutschland ist das einzige Land, das noch an diesen unsinnigen Schikanemaßnahmen und dem Impfzwang festhält. Schluss damit!!!

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