Bericht zur 3. Demo “Wie wollen wir leben?” der offenen Gesellschaft Kurpfalz

Am 05.06.2021 startete um 14:00 Uhr vom neuen Messplatz in Schwetzingen der Demonstrationszug zur 3. Versammlung der Offenen Gesellschaft Kurpfalz (OKG). Ziel der Veranstaltung war auf die Missstände in der Corona-Bekämpfung der Regierung, die unausgewogene mediale Berichterstattung und die mangelnde demokratische Streitkultur hinzuweisen.

Der Zug führte über die über folgende Route: Karlsruher Straße – Friedrichsstraße – Schlossplatz – Schlossstraße – Dreikönigsgasse – Herzogstraße – Carl-Theodor-Straße – Bahnhofsanlage. Motto der Kundgebung war “Wie wollen wir leben? Mit Rechtsschutz, Planungssicherheit oder in Staatsabhängigkeit?”. An dem Aufzug nahmen ungefähr 30 Menschen teil, an der Schlusskundgebung nahmen auf und um die Veranstaltungsfläche circa 50 Menschen teil.

 

Erste Rede vom Versammlungsleiter

In der ersten Rede bedankte sich der erste Redner bei der Stiko [1] und der Hamburger Ärztekammer[2], welche sich gegen sich gegen den absurden Beschluss des deutschen Ärztetages [3] gestellt hatten, Familien mit ungeimpften Kindern von der „gesellschaftlichen Teilhabe“ auszuschließen. Der notwendige Protest gegen diesen Beschluss war unter anderem Grund für die zweite Versammlung der OGK gewesen.

Widerlegung von Kritik

Der erste Redner ging auf die Kritik an der Versammlung ein. So wurde nach der 2. Versammlung kritisiert, dass man auf der Versammlung nicht ausreichend honoriert würde, dass es nun Öffnungsschritte gibt. Der Redner wies diese Kritik zurück. Die Demonstranten sähen nicht ein, sich in Untertanenmanier wegen der Rückgabe eines Teils ihrer Grundrechte dankbar zu zeigen. Stattdessen wollten sie weiter auf die Straße gehen, bis sie alle Grundrechte zurückerhalten und man sich sicher sein könne, dass das Auftreten von SARS-CoV-2 im kommenden Winter nicht erneut für autokratische Exzesse der Regierung missbraucht werde.

Zieger von der Linken Schwetzingen kritisierte auf Facebook, dass auf der Veranstaltung nicht der Opfer gedacht wurde. Der Redner betonte, dass es sich hierbei um eine Falschaussage Ziegers handle, dass auf der zweiten Veranstaltung von einer Person, die selbst Familienangehörige durch Covid19 verloren hat, den Opfern und Angehörigen Beileid ausgesprochen wurde. Er warf Zieger im Gegenzug mangelnde Empathie mit den Opfern der Maßnahmen vor und stellte die Frage warum Zieger sich nicht für eine Kosten-Nutzen-Rechnung der Maßnahmen einsetze, warum Zieger keine Solidarität habe mit den Menschen, die mehr als 50 Millionen Lebensjahre durch 9 Monate Lockdown verloren haben [4], Effekte die in den nächsten Jahrzehnten auflaufen werden und die die 305 000 verlorenen Lebensjahre durch Covid19 [5] um ein vielfaches übersteigen.

Der Redner beantwortete auch die Kritik der 2. Versammlung durch die Linke Schwetzingen. Diese hatte sich beschwert, dass es ein „Schlag ins Gesicht“ sei in Deutschland gegen Maßnahmen zu protestieren, da es ja echte Diktaturen gäbe, in denen Menschen viel unfreier seien. Er entgegnete der Linken, dass es auch wichtig sei in einem freien Land wie Deutschland nicht sich mit Einschränkungen seiner Rechte zufrieden zu zeigen, obwohl es in anderen Ländern mehr Einschränkungen gebe. Analog wären sonst die Forderungen der Linken nach einem Mindestlohn in Deutschland ja auch ein Schlag ins Gesicht für all die Menschen, die in Ländern lebten, in denen es tatsächlich viel niedrigere Löhne gibt.

„Langzeit“corona: Panikmache und Falschaussagen mit postakutem Covid19

Der Redner warf der Regierung Falschaussagen zu „Long Covid“ also zu Deutsch Langzeitcorona vor. Das Problem dabei: In der Prä-Covid19 Zeit sprach man von Langzeitfolgen erst ab mehreren Jahren oder Jahrzehnten. Es handle sich also um Mittelzeitfolgen, oder auch schlicht postakutes Covid19 und nicht um Langzeitfolgen. Karliczek sprach am Montag, den 31.05.2021 von 3,5 Millionen Infizierten (nach RKI-Daten soweit so richtig) und behauptete dann, dass 10% davon mit Langzeitcorona kämpften, also 350.000 Menschen, „das ist eine unglaublich hohe Zahl, wie ich finde“ so Karlizcek. Von Langzeitfolgen spreche man wenn die Folgen „länger als 3 Monate andauern“ [6].

Der Redner findet, dass 350 000 Menschen, die in Deutschland an Langzeitfolgen (also postakutes Covid19) litten in der Tat unglaubliche Zahlen sind, weil Karliczek diese frei erfunden habe. Der Redner beschwerte sich über schlechten Journalismus, dass die gesamte Presse diese Zahlen gierig abgeschrieben hätten, um damit ihre reißerischen Schlagzeilen zu machen, so die Welt „Dramatische Zahlen an Corona-Folgeerkrankungen in Deutschland!“ [6]. Niemand fragte nach woher diese Zahlen kommen.

Die Faktenlage sieht anders aus

Bei der Literaturrecherche in Fachzeitschriften trifft man auf wesentlich kleinere Zahlen so gibt es eine Studie in der Zeitschrift Nature vom März 2021 mit Teilnehmern die tatsächlich symptomatisch mit Covid19 (und nicht nur symptomlos infiziert) waren im Nachgang verfolgt wurden. Von den Teilnehmern hatten [7]

  • 13 % länger als 4 Wochen Symptome
  • 4 % länger als 8 Wochen Symptome und nur
  • 2 % länger als 12 Wochen, also 3 Monate Symptome.

Nach Datensatz des RKI erkranken [8] in Deutschland nur ungefähr die Hälfte der Infizierten auch tatsächlich an Covid19. Also damit erhält man mit obigen Daten aus Nature eine Rate von nur 1 % der Infizierten mit SARS-Cov-2 die Folgen von Corona haben die länger als 3 Monate andauern.

Der Redner warf Karliczek vor bewusst die Rate der Betroffenen bewusst um Faktor 10 hochzusetzen und sah hier eine Analogie zur Panikmache im März 2021, als Panik vor 2000er Inzidenzen im Mai geschürt wurde [9] und am Ende blieben wir deutschlandweit unter 200. Letzteres ist nicht durch das Präventionsparadoxon erklärbar. Prof. Gert Antes, Medizinstatistiker sagt dass es „naturwissenschaftlich, mathematisch, logisch betrachtet ist das natürlich blanker Unsinn“ sei die niedrige Inzidenz auf die Maßnahmen der Politik zurück zu führen. Auch ohne Maßnahmen wären wir nie auf 2000er Inzidenzen gekommen [10].

Postakutes Covid19 existiert, aber viel Leiden kommt in Wahrheit durch die Maßnahmen

Der Redner sprach sich für Forschung aus, wie von Karlizcek beschlossen um den 35 000 Menschen, die an postakuten Folgen länger 3 Monate von Corona leiden besser helfen zu können. Er verurteilte die künstliche Aufbauschung des Problems durch Karliczek aber als unethisch und unseriös und gegen den Ansatz der Gleichberechtigung aller Menschen, wenn hier Menschen mit einem Problem 10-fach gewichtet würden.

Der Redner ging im Weiteren auf die Symptome der Mittelzeitfolgen von Corona ein. Das nach Karl Lauterbach schwerwiegendste [11] ist das chronische Erschöpfungssyndrom welches sich „durch Schmerzen, Schwäche, extreme Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten äußere“.  Im Journal of NeuroVirology stellten Forscher im Februar 2021 fest, dass

„Die Prävalenz von chronischem Erschöpfungssyndrom bei Patienten mit Covid19, fast der Prävalenz des Chronischen Erschöpfungssyndroms in der Allgemeinbevölkerung entspricht. Unsere Studie legt nahe, dass medizinische Einrichtungen den psychologischen Folgen des Covid-19-Ausvruchs mehr Aufmerksamkeit schenken, sollte“.

Das bedeute, dass vieles was als „Long Covid“ aufgefasst werde in Wahrheit Folgen des Lockdowns sein können, da es nur geringfügig mehr bei Menschen mit Covid-19 auftritt als bei Menschen ohne Covid-19.

Postakute Symptome gab es schon immer

Der Redner verlaß die Stellungnahme des Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin vom Oktober 2020,
in welcher festgehalten wurde, dass eine starke Wahrnehmungsverzerrung bezüglich postakutem Covid19 existiere, dass nach vielen anderen Atemwegserkrankungen ähnliche Symptome mehrere Wochen anhielten und dass viele der Symptome erst gefunden würden, wenn man danach suchte [12].

Im Nature Review Artikel wurde festgestellt, dass die postakuten Symptome vom neuen Coronavirus eine große Ähnlichkeit mit den postakuten Symptomen der alten Coronaviren haben. So wurden auch schon bei den alten Coronaviren z.B. Bruchstücke der Viren im Hirn von Patienten gefunden [13]. Der Redner warf der Regierung und der Presse vor, unnötige Panik zu schüren im Angesicht der Tatsache, dass die meisten postakuten Symptome schon von anderen Erkrankungen bekannt sind und nur sehr wenige Menschen länger als 3 Monate betroffen sind.

Forderung nach Solidarität mit der Pflege

Der Redner betonte die wichtige Rolle der Pflege und sprach sich für einen Mindestlohn in der Pflege aus, der doppelt so hoch ist wie der aktuelle Durchschnittslohn, also 22 Euro brutto (statt 11 Euro brutto) für Pflegehilfskräfte und 33 Euro (statt 16,4 Euro) für Pflegekräfte. Dies kostete lediglich 22 Milliarden Euro pro Jahr. Ein kleiner Volkswirtschaftlicher Aufwand, im Vergleich zu den 20 Milliarden Euro mit denen der Staat die Wirtschaft während der Schließungen jeden Monat monatelang subvenierte [14].

Zweite Rede: Erwiderung auf Pfarrer B. der EKI Baden

Die zweite Rede der Kundgebung reagierte auf die Absage eines Pfarrers der evangelischen Kirche auf die Einladung zur Veranstaltung.

Der Pfarrer bezeichnete in seiner Antwort auf die Einladung die undifferenziert alle Thesen, die auf diversen Veranstaltungen gegen die Eindämmungsmaßnahmen vertreten werden als „armselig“. Er echauffierte sich darüber, dass „Hobby-Theologen“ die Bibel verwendeten, um ihre Opposition zur Haltung der evangelischen Kirche in Bezug auf die Covid-19 Impfung zu untermauern. Zudem unterstellte er den Veranstaltern christliche Werte nicht zu teilen.

Die Rednerin klärte zunächst die Thesen, die die „Offene Gesellschaft Kurpfalz“ und zahlreiche renommierte Wissenschaftler und amtierende Politiker teilen. Zu diesen Thesen gehört unter anderem die Verfassungswidrigkeit von Teilen der sog. Bundesnotbremse. Im Anschluss ging sie auf die Werte ein, die die Teilnehmer motivieren, an den Demos teilzunehmen, dazu gehören Solidarität mit den Kollateralschäden der Pandemiebekämpfung sowie Gleichbehandlung aller Menschen unabhängig Ihres Gesundheitstatus.

Der Grund, weshalb die Rednerin Stellung zu dieser Antwort nahm, ist, um Kritik an dem Menschen- und Gesellschaftsbild zu üben, das der Antwort des Pfarrers zugrunde liegt. Nicht nur spricht er den Menschen die Fähigkeit ab, sich eine differenzierte Meinung zur aktuellen Strategie zu bilden oder sich im Sinne des „Priestertums aller Gläubigen“ [15] mit der Position der evangelischen Kirche Baden zu beschäftigen, sondern unterstellt ihnen auch einen Mangel an moralischen Prinzipien, ohne sich jemals mit den Menschen, ihren Positionen und Werten beschäftigt zu haben.

Dieses Bild widerspricht nicht nur den Ideen der Reformation, sondern auch dem Bild einer offenen Gesellschaft, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht und offen ist für verschiedene Perspektiven und Lösungsansätze. Vorurteile und Herabwürdigungen, insbesondere wenn sie von politischen, medialen und klerikalen Eliten propagiert werden, fördern ein Klima der Angst und des Misstrauens und verhindern den Dialog und somit den Fortschritt unserer Gesellschaft. Um ein Abrutschen in eine geschlossene und totalitäre Gesellschaft zu verhindern, müsse solchen Tendenzen vehement entgegengetreten werden.

Dritte Rede: Tim, Bundestagskandidat einer im Bundestag vertretenen Partei

In der dritten Rede sprach Tim, ein Bundestagskandidat einer im Bundestag vertretenen Partei. Aus Gründen der politischen Neutralität, die die Offene Gesellschaft Kurpfalz anstrebt, benutzen wir in diesem Bericht lediglich den Vornamen und lassen die Parteiangehörigkeit weg. Tim sprach von der Wichtigkeit, den Demokratischen Diskurs zu leben und dabei andere demokratische Meinungen auszuhalten. Er betonte die Schwierigkeit der Abwägungen in der fast nichts zu hundert Prozent falsch oder zu hundert Prozent richtig sei. Tim nannte die Verhältnismäßigkeit und die Effektivität von Maßnahmen als wichtigste Maßstäbe. Es dürfe nicht Dauerzustand sein, dass die Exekutive immer mehr Macht bekomme.  Bürgerrechte dürfen nie beiseitegeschoben werden.

Tim betonte, dass Maskenpflicht und Testpflicht einen sinnvollen Beitrag leisteten. Tim betonte die Wichtigkeit der Impfkampagne und empfahl dem Publikum sich impfen zu lassen. Bei den letzten beiden Aussagen kam es zu deutlichen Buhrufen von einem großen Teil des Publikums. Als Offene Gesellschaft Kurpfalz, bedauern wir es, dass ein Teil der Demoteilnehmer bei der Rede von Tim die Demo verließ. Wir halten fest: als Demokraten kann man nicht nur nach „Diskurs“ rufen um selbst gehört zu werden, sondern muss gegenteiligen Meinungen auch zuhören können, oder die Gelegenheit ergreifen eine Gegenrede zu halten.

Vierte Rede:

Gigi Fox von der Grundgesetz Guerilla in Rauenberg sprach in ihrer Rede von der Wichtigkeit weiter für die Grundrechte zu kämpfen, da diese nur zum Teil zurückgegeben wurden. Sie bedankte sich zunächst bei den Maßnahmenbefürwortern, da diese durch ihre logischen Inkonsistenz Unentschlossenen immer mehr die Absurdität der Maßnahmen vor Augen führten.

Gigi verglich das Auftreten akuter Atemwegserkrankungen in den Jahren 2020 und 2021 mit den Vorjahren und arbeitete heraus, wie unsinnig weitere Maßnahmen außerhalb der Saison für akute Atemwegserkrankungen sind. Nach RKI geht die Saison von KW 40 bis KW 20. Sie erinnerte, dass wir uns immer noch im ursprünglichen 4-wöchigen Lockdown vor Weihnachten befänden und zeigte damit die unehrliche Salamitaktik der Regierung auf.

Gigi warf Spahn ein Verhalten vor, dass nicht mehr ausschließlich mit Korruption erklärt werden könne, sondern schon der Dummheit bedürfe. Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau, schloss Jens Spahn erst Verträge über den Kauf von Masken für €4,50 ab um diese Verträge dann platzen zu lassen. Das bedeutet, dass Zulieferfirmen nun zu Recht dagegen klagen, um im Anschluss Masken für €5,40 zu kaufen. Letzter Deal wurde über die Tochter eines CSU-Funktionärs eingefädelt, welche dafür Provision in Millionenhöhe kassierte [16].

Gigi forderte die Einsetzung eines parlamentarischen Ausschusses zur Untersuchung des Bevölkerungsschutzes. Sie betonte die Verantwortung der Oppositionsparteien, sehr einfach 25% der Stimmen im Bundestag zu erreichen zu können, um die Einsetzung durchzusetzen.

 

Quellenverzeichnis

[1]         „Stiko-Chef: Impfung ‚kein Lakritzbonbon‘“. https://www.zdf.de/uri/48343e60-2b68-487c-a073-881b33d8e009 (zugegriffen Juni 05, 2021).

[2]         Pressestelle der Ärztekammer Hamburg, „Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen. Warnung vor zu schnellen Maßnahmen“, S. 1.

[3]         „Beschlussprotokoll 124. Deutscher Ärztetag“.

[4]         D. A. Moser, J. Glaus, S. Frangou, und D. S. Schechter, „Years of life lost due to the psychosocial consequences of COVID-19 mitigation strategies based on Swiss data“, Eur. Psychiatr., Bd. 63, Nr. 1, S. e58, 2020, doi: 10.1192/j.eurpsy.2020.56.

[5]         A. Rommel u. a., „The COVID-19 disease burden in Germany in 2020—years of life lost to death and disease over the course of the pandemic“, Deutsches Aerzteblatt Online, März 2021, doi: 10.3238/arztebl.m2021.0147.

[6]         WELT Nachrichtensender, LONG COVID: Dramatische Zahlen an Corona-Folgeerkrankungen  in Deutschland!, (Mai 31, 2021). Zugegriffen: Juni 05, 2021. [Online Video]. Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=-JpL9dDhj74

[7]         C. H. Sudre u. a., „Attributes and predictors of long COVID“, Nat Med, Bd. 27, Nr. 4, Art. Nr. 4, Apr. 2021, doi: 10.1038/s41591-021-01292-y.

[8]         „COVID-19 Datenhub“. https://npgeo-corona-npgeo-de.hub.arcgis.com/ (zugegriffen Juni 05, 2021).

[9]         „Berliner Forscher warnen vor 2000er-Inzidenz im Mai“. https://www.tagesspiegel.de/wissen/schnelltests-im-kampf-gegen-dritte-welle-berliner-forscher-warnen-vor-2000er-inzidenz-im-mai/27029528.html (zugegriffen Juni 05, 2021).

[10]       „Wirksamkeit von Corona-Maßnahmen – Medizinstatistiker kritisiert schlechte Datenlage in Deutschland“, Deutschlandfunk. https://www.deutschlandfunk.de/wirksamkeit-von-corona-massnahmen-medizinstatistiker.694.de.html?dram:article_id=497281 (zugegriffen Juni 08, 2021).

[11]       „Bis hin zur Suizidgefahr: Lauterbach warnt vor schweren Schäden durch Corona-Langzeitfolgen“. https://www.rnd.de/politik/bis-hin-zur-suizidgefahr-lauterbach-warnt-vor-schweren-schaeden-durch-corona-langzeitfolgen-5O5EW3O76FFPVEZHYYCPAVT3MU.html (zugegriffen Juni 06, 2021).

[12]       „Spätfolgen einer COVID-19 Erkrankung“, S. 2.

[13]       A. Nalbandian u. a., „Post-acute COVID-19 syndrome“, Nat Med, Bd. 27, Nr. 4, S. 601–615, Apr. 2021, doi: 10.1038/s41591-021-01283-z.

[14]       „F5 Langfristige Perspektiven für medizinisches Personal“, Geradeausdenker, März 15, 2021. https://geradeausdenker.eu/corona-massnahmen/forderung/f5-langfristige-perspektiven-fuer-medizinisches-personal/ (zugegriffen Juni 06, 2021).

[15]       „Priestertum aller Gläubigen“. https://www.ekd.de/Priestertum-aller-Glaeubigen-11246.htm (zugegriffen Juni 07, 2021).

[16]       „Corona-Deal: Warum hat Jens Spahn viel zu teure Masken in der Schweiz gekauft?“, https://www.fr.de, Mai 28, 2021. https://www.fr.de/politik/corona-maskenaffaere-jens-spahn-cdu-csu-emix-schweiz-firma-ffp2-coronavirus-maskendeal-fabio-de-masi-90753491.html (zugegriffen Juni 07, 2021).

 

3 Gedanken zu „Bericht zur 3. Demo “Wie wollen wir leben?” der offenen Gesellschaft Kurpfalz

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  3. Sehr gute Inhalte, gut informiert und rednerisch gut formuliert. Danke für diese Mühen. Das Verhalten des „Kirchenmannes“ spricht für sich. Er disqualifiziert sich in meinen Augen absolut für diesen Posten. Mich wundert es, dass nicht viel mehr Menschen austreten. Gestern noch gelesen, dass die Kirche in 10 Jahren 2Mio Mitglieder verloren haben.

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