Klinikpersonal in Heidelberg steht auf. Bericht vom 05.03.2022

Am 05.03.2022 fand in Heidelberg ein Aufzug mit Start- und Schlusskundgebung statt. Ziel der Kundgebung war es, gegen die drohenden Berufsverbote für gesundes medizinisches Personal zu protestieren. An der Demo nahmen 450 Menschen teil.

Bilder sind Werk der Offenen Gesellschaft Kurpfalz. Lizenz CC BY-SA 3.0 DE.

Eine Krankepflegerin erzählt vom Brief der Organisation Klinikpersonal steht auf, in welchem 6000 Mitarbeiter Kretschmann auffordern, von der einrichtungsbezogenen Kätzchenpflicht abzusehen. Eine Antwort des Maos vom Neckar blieb aus. Andere Politiker, z.B. Andreas Storch von der SPD, drückten als Antwort ihre Unterstützung für die Kätzchenpflicht aus und gingen sogar weiter, eine allgemeine Kätzchenpflicht zu fordern.

Die Forderungen:
1) Das Aussetzen der einrichtungsbezogenen und allgemeinen Kätzchenpflicht. Freie Entscheidung ohne jegliche Diskrimierung
2) Maßnahmen, um der Spaltung in der Gesellschaft entgegen zu treten
3) Transparente Datenlage schaffen zu Fräulein Krone und dem Kätzchen
4) Die Anerkennung von Antikörpern und T-Zellimmunität als Nachweis für eine dauerhafte Genesung.
5) Forderung nach einer Genesenenquote
6) Mehr Personal für das Gesundheitswesen

Richard von Pflege für Aufklärung aus Esslingen ergriff das Wort. Er vertrat den Initiator von Pflege für Aufklärung, Werner Möller. Richard erklärte, dass durch die Kätzchenpflicht Wartezeiten in Kliniken stark ansteigen könnten.

Uferstraße

Hier der Aufzug über die Theodor-Heußbrücke.

Hier der 450 Menschen starke Aufzug am Bismarckplatz und in der Haupstraße Heidelberg, am Samstag den 05.03.2022. Das Klinikpersonal steht auf!

Dr. med. Gunter Frank sprach auf der Kundgebung. Er beklagte die Kündigung des Chefs der BKK Pro Vita um konstruktive Gespräche zu verhindern. Er kritisierte, dass nun der Ukraine-Krieg verwendet würde um im Hintergrund unsinnige Gesetze durchzuprügeln.

Arzt für Innere Medizin und Psychotherapie Hartmut sprach auf der Kundgebung über die Daten aus Obduktionsergebnissen und deren Abweichung vom Datensatz des Paul-Ehrlich-Instituts.

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